Über mich

Wie Achtsamkeitsland entstand
Der Wunsch nach Veränderung
Manchmal beginnt eine neue Reise mit dem Gefühl, dass etwas nicht mehr ganz passt.
So war es bei mir.
Ich habe als Massagetherapeutin gearbeitet und durfte viele Menschen auf ihrem Weg begleiten. Ich habe erlebt, wie wohltuend es sein kann, einen Raum zu schaffen, in dem jemand loslassen, entspannen und einfach einmal nur sein darf.
Doch irgendwann entstand in mir ein Gefühl: Das ist mir zu eng geworden.
Und damit meine ich nicht nur den kleinen Raum, in dem ich gearbeitet habe. Ich spürte, dass auch die Art, wie ich Menschen begleiten möchte, größer werden darf.
Mehr als nur Berührung
Die Massage hat mir gezeigt, wie wertvoll Berührung und körperliche Entspannung sind. Gleichzeitig hatte ich immer stärker das Gefühl: Da ist noch mehr. Ich möchte Menschen nicht nur über den Körper erreichen, sondern sie noch tiefer begleiten.
Als Yogalehrerin und durch meine eigene jahrelange Praxis mit Yoga, Meditation, bewusster Atmung, Affirmationen und Journaling habe ich erfahren, wie viel Kraft darin liegt, sich selbst wieder bewusst zuzuwenden.
Durch diese Praktiken habe ich gelernt, nach innen zu schauen, mir eigene Fragen zu stellen und mehr darüber zu entdecken, wie ich mein Leben gestalten möchte. Nicht, weil mir jemand von außen sagt, was richtig oder falsch ist – sondern weil ich selbst wieder Zugang zu meiner eigenen inneren Stimme finde.
Genau diesen Raum möchte ich auch anderen Menschen schenken.
Ich möchte nicht nur mit meinen Händen begleiten, sondern mit meiner Stimme. Ich möchte Räume erschaffen, in denen Menschen innehalten können, sich selbst begegnen und ihre eigenen Antworten entdecken dürfen.
Ein Ort, um nach innen zu reisen
Die Idee zu Achtsamkeitsland entstand schließlich in einem besonderen Moment.
Ich saß mit meinem Vater im Garten und wir sprachen über das Phantasialand in Brühl. Dabei kam mir plötzlich dieser Gedanke:
Achtsamkeitsland – Ein Ort um nach innen zu reisen.
Einen Ort, an dem man sich selbst wieder näherkommen kann.



